Mittwoch, 24. August 2016

Aufgaben erledigen

Wenn man als Kind sein Leben lebt, ist es sicher so, dass man ständig gesagt bekommt, was man tun muss und soll. Da muss man selten selber denken. Allerdings findet man es als Kind auch recht nervig. :-) Wenn man älter wird, muss man seine Dinge selber erledigen. Egal welche Aufgaben es sind. Ob man diese gern macht oder nicht. Man muss sich selber darum kümmern, ohne dass man gesagt bekommt, wann man was tun soll.

Dabei ist es sicher nicht die Aufgabe, die wir erledigen, die belastet, sondern die Aufgabe die wir NICHT erledigen. Denn man hat immer im Hinterkopf, was man noch erledigen muss. Entweder sieht man die Aufgabe täglich oder man weiß es einfach. Und genau dies kann dann die Belastung bringen. Man hat im Kopf, was man noch machen muss. Man schiebt es vor sich her und man weiß, DAS muss ich noch erledigen. Aber ist dies so sinnvoll? Ich denke nicht.




Es ist manchmal erstaunlich. Man schiebt Dinge tagelang vor sich her, dabei sind diese in wenigen Minuten erledigt. Hätte man sie sofort erledigt, hätte man sie schon längst "zu den Akten" legen können.
Also muss man lernen, seine Dinge zu erledigen. Und dies auch zeitnah. So, dass man Termine einhalten kann. Dies vermindert dann den Stress, der irgendwo aufkommen könnte.

Und diese Dinge sollte man auch als erstes angehen. Alles was schnell erledigt werden kann, sollte man auch zuerst erledigen. Die Todo-Liste wird damit schon um einiges kleiner. Und dies in kurzer Zeit. Und das ist der Punkt. Um seinen Kopf frei zu machen, muss man sich eine Todo-Liste anlegen. Dort kommt alles drauf, was man zu erledigen hat. Und die einzelnen Punkte erledigt man dann nach und nach. Hier fängt man mit den Dingen an, die schnell erledigt sind. Dann kann man diese schon mal streichen.

Wenn man größere Aufgaben vor sich hat, werden diese einfach in kleinere Teilaufgaben zerlegt. Muss man zum Beispiel einen Schrank ausmisten, fängt man einfach mit der Türe oben rechts an, und notiert sich dies auf seiner Liste. Wie bei allen Türen und Schubladen. Hat man eine Stelle fertig, ist es ein gutes Gefühl, wenn man diese durchstreichen kann. Das motiviert, weil man sieht, es geht vorran.


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