Sonntag, 24. Juli 2016

Mit Selbstdisziplin zum Ziel

Wenn man etwas erreichen will, braucht man auch eine gewisse Selbstdisziplin. Egal ob beruflich oder privat. Und dabei sollte man sich nicht von anderen behindern lassen. Es gibt immer Menschen die denken, die ganze Welt dreht sich nur um sie. Also muss man auch direkt reagieren, wenn diese ankommen und etwas wollen. Aber so funktioniert das Leben nicht. In keiner Hinsicht.

Egal ob es um den Job geht, oder um das private Leben zu Hause. Man kann sich nicht ständig nach anderen richtigen. Denn dann bekommt man seine eigenen Dinge nicht erledigt.

Um seine eigenen Sachen durchzuziehen, braucht man auch eine gewisse Art von Selbstdisziplin. Man muss geradlinig sein und seine Aufgaben bewältigen. Irgendwo rumsitzen und dem Frust die Vorherschaft überlassen, funktioniert nicht. Auch wenn es gemütlich ist. :-)

Es ist wichtig, dass man die Selbstdisziplin ausbaut, wenn sie noch nicht vorhanden ist. Um die Selbstdisziplin zu lernen, kann man sich die Shaloin-Mönche als Beispiel nehmen. Denn Tulku Urgyen Rinpoche sagte schon. "Der einzige Unterschied zwischen Buddhas und gewöhnlichen Menschen ist Disziplin."

Wir haben sicher alle schon mal einen Film gesehen, wo ein Shaolin Mönch trainiert oder kämpft. Diese Fähigkeit kommt nicht von alleine. Wie alles, in unserem Leben. Shaolin Mönche haben die Fähigkeit, Dies umzusetzen was sie tun müssen. Wenn wir uns ansehen, was die Menschen heute erreichen wollen. Die Traumfigur oder viel Geld. Keiner würde etwas von dem erreichen, wenn es keine Selbstdisziplin gäbe.

Es gibt einen Werbespot, da wird den Kindern gesagt, sie sollen das Ü-Ei nicht essen. Wenn sie es schaffen, bekommen sie noch ein zweites. Das ist zwar nur ein Werbespot und natürlich schaffen sie es hier nicht. Aber es gab dieses Experiment wirklich. Hier schafften es nur wenige Kinder. Zwar nicht mit einem Ü-Ei, sondern mit einer anderen Süßigkeit.

Die meisten Kinder konnten nicht widerstehen und machten sich über die Süßigkeit her. Rund 15 Jahre später wurden die selben Kinder als Erwachsene noch mal befragt. Die Leute, die als Kinder widerstehen konnten, waren auch im Laufe ihres Lebens erfolgreicher. Bezüglich ihrer Noten in der Schule und auch sonstigen Dingen.

Selbstdisziplin trainieren

Die Selbstdisziplin ist wie ein Muskel, den wir trainieren können. Lassen wir uns gehen, gammeln wir nur rum, verkümmert dieser Muskel. Wird er aber regelmäßig trainiert, ist er präsent.
Wie bei einem Muskel sollte man auch mit dem Training der Selbstdisziplin langsam beginnen. Man ändert sich nicht "von heute auf morgen". Weder bringt man den Muskel dazu, noch geht das mit der Selbstdisziplin.

Wenn man etwas erreichen will, muss man sich klar machen, wie das Leben aussieht, wenn man diesen Zustand erreicht hat. Egal ob auf den eigenen Körper bezogen oder etwas anderes im Leben. Man darf nie etwas tun, ohne an das Ergebnis zu denken und dies vor Augen zu haben.

Man muss also das Ziel visualisieren. Es sich bildlich vorstellen, was passiert, wenn man an dem Ziel arbeitet. Wie wird das Ergebnis aussehen? Darauf muss man sich konzentrieren.

Was auch immer man erreichen möchte. Die Tätigkeit dafür muss zu einer Gewohnheit werden. Es muss passieren, ohne dass man dies lange planen muss. Man tut es täglich. und es ist wichtig, dabei klein anzufangen. Man kann sich nicht an einem Tag ändern, wenn man es lange Zeit anders gemacht hat. Aber man kann sofort anfangen. Wenn auch in kleinen Schritten, die über die kommende Zeit immer größer werden.
www.puschel-web.de

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen