Montag, 11. April 2016

4 Punkte, sein Leben zu organisieren

Heute wird die Technik immer moderner und effektiver. Man muss vieles nicht mehr selber machen, sondern lässt die moderne Technik für sich arbeiten. Doch so einfach ist es leider nicht. Die modernen Geräte erleichtern sicher vieles, doch offenbar haben wir auch mehr Aufgaben. Oder wir bilden uns dies nur ein.
Wie auch immer es sein mag. Man muss sich eben selber besser organisieren, wenn man zu viel im Stress ist oder einfach nur viel zu tun hat.

Aber wie organisiert man sich?

Als erstes muss man die Dinge, die anfallen und die man zu tun hat, nach Prioritäten sortieren. Es wäre also Unsinn, zum Glascontainer zu gehen, wenn zu Hause gerade das Haus brennt. Also man muss die Probleme, die man hat, in eine Reihenfolge setzen, wie sie wichtig sind und Termine haben. Hier geht es sicher nicht darum, ob man etwas gerne tut oder nicht. Und was man nicht gerne tut, macht man halt später. So funktioniert das nicht. Man muss hier alle Punkte nach Fälligkeit oder Dringlichkeit sortieren, und diese dann konsequent erledigen.

Bei der Verplanung der Aufgaben, sollte man auch aussortieren, was WIRKLICH erledigt werden muss. Was unwichtig ist, sollte man einfach streichen. Aus dem Kopf und von der Liste. Diese Dinge kann man vielleicht mal machen, wenn man gerade nichts anderes zu tun hat, oder man lässt dies ganz fallen. Schon reduzieren sich die Aufgaben.
Für die Dinge, die man wirklich erledigen muss oder will, sollte man einen Plan machen. Wann macht man was und auf welche Weise. So kann man also auch den Weg planen, diese Aufgaben zu erledigen.

Bei den ganzen Aufgaben sollte man nicht vergessen, sich auch eine Erholung  zu gönnen. dies kann ein Tag oder ein Wochenende sein, je nachdem wie wie man Zeit hat. Bei den ganzen Aufgaben braucht man auch eine Entspannung. Egal wie diese aussieht. Aber vielleicht freut man sich die ganze Woche darauf, was dann wieder motiviert, alles zu erledigen.

Wohnung entmüllen

Im Laufe der Zeit sammeln sich auch Dinge an, die man vielleicht nicht mehr wirklich braucht. Man sagt ja, Gegenstände, die man ein Jahr nicht benutzt hat, braucht man dann auch nicht mehr. Ob das immer so einfach ist, muss jeder für sich selber entscheiden. Aber die Richtung stimmt wohl. Also sieht man sich in der Wohnung um, ob man Dinge findet, die man schon rund 1 Jahr nicht mehr benutzt hat. Wenn es die gibt, wandert es in den Müll. Denn ob es auf dem Müll liegt oder irgendwo in einer Tüte, spielt ja keine Rolle.
Wenn die Wohnung dann frei ist, ist auch der Kopf frei. Man hat den Kopf frei, um sich auf andere Aufgaben zu konzentrieren. Es erleichtert also den Menschen.
Am Ende wird dabei raus kommen, vieles, was wir besitzen, benutzen wir gar nicht sondern sie sind nur da weil man Erinnerungen daran hat.

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