Dienstag, 3. April 2018

Die Suggestion vom Unterbewusstsein

Der Begriff "Suggestion" wurde entstand schon im 17. oder 18. Jahrhundert. Man bezeichnet damit die "Manipulation" im eigenen Kopf, die aber nicht wirklich wahrgenommen wird. Der Begriff selber ist auf das Lateinische Wort Suggere zurück zu führen, und dies bedeutet zuführen oder unterschieben.

James Braid hat diese Begriff erstmals verwendet und bezeichnete damit eine Beeinflussung von fühlen, handeln und denken.

Dies kannst du auch für dich nutzen. Nämlich dann, wenn du "durchhängst" und nicht so richtig motiviert bist. Suggeriere deinem Unterbewusstsein, dass du es bist. Dass du motiviert bist.

Aber wie machst du die Suggestion?


Indem du es einfach tust. Sicher das ein blöder Ratschlag von Leuten, die vielleicht nur Gutes sagen wollen, aber die selber recht hilflos sind weil ihnen nichts Besseres einfällt. Ich persönlich finde solche Ratschläge auch bescheuert. Aber das blöde ist, es steckt ein wenig Wahrheit darin.





Denn auf diese Weise kannst du dein Unterbewusstsein dazu bringen, dass du wieder aktiv wirst. Wie machst du das?

Es dauert rund einen halben bis einen Monat, bis es dich total verändert hat. Du fängst so an:

Nehme dir eine Aufgabe, die du dir täglich vornimmst. Nur eine Kleinigkeit. Etwas ganz einfaches und nichts Aufwendiges. Und wenn es nur ist, die Spüle in der Küche täglich zu säubern.

Nehme es dir jeden Tag vor. Damit zeigst du deinem Unterbewusstsein, es soll etwas tun. Und dein Unterbewusstsein gewöhnt sich daran, es zu tun.

Andere nutzen dies schon unbewusst. Sie machen einfach. Und das tun sie auch jeden Tag, weil es erledigt werden muss. Zum Beispiel täglich das Bad putzen. Um ein einfaches Beispiel zu nennen.

Diese Möglichkeit kannst du dann immer weiter steigern. So, wie du es brauchst. Für die Dinge, die du erledigen musst. Damit manipulierst du im Grunde dein Unterbewusstsein. Aber durch diese Suggestion vom Unterbewusstsein kannst du die Dinge erreichen, die du vielleicht schon länger vor dich her geschoben hast.

Und somit ist es im Grunde wirklich richtig wenn man sagt, "einfach machen". Nur ist es doch eine andere Art, wie man es angehen sollte. Nämlich nicht so radikal. Denn dann hat man vielleicht nach 1 Tag schon keine Lust mehr drauf.

Montag, 2. April 2018

Wer ist schuld, wenn es nicht läuft?

DU BIST SCHULD! Wir haben alle mal eine beschissene Phase in unserem Leben. Egal warum. Entweder ist jemand gestorben aus dem näheren Umfeld, oder man hat andere Probleme.

Viele lassen sich dann "hängen" und bekommen nichts mehr geregelt. Und das ist nicht, weil andere etwas gemacht haben. Denn DU BIST SCHULD!

Ja, das sagt schon alles. Du bist vielleicht nicht schuld an dem was war. Manche Dinge passieren einfach. Das kann man nicht verhindern. Vielleicht hat man auch mal einen Fehler gemacht. Oder mehrere Fehler. Vielleicht warst du so "dumm", und wolltest jemandem helfen und hast dafür viel Geld ausgegeben. Das ist sicher gut gemeint gewesen. Aber DU BIST SCHULD!





Nun bist du vielleicht in einer Phase deines Lebens, in der es dir nicht gut geht. Keine Freunde mehr, du hast dich total zurück gezogen. Weil du dich einfach hast "hängen" lassen. Und daran bist DU SCHULD!

Es ist also nichts Schlimmes, wenn du mal in einer Lebensphase steckst, die dich total nach unten zieht. Egal aus welchem Grund. Aber du darfst dort nicht bleiben. Du musst aus diesem "Tief" wieder raus kommen. Schaffst du das nicht, dann bist DU SCHULD!

Also gib nicht anderen die Schuld dafür, dass es bei im Leben nicht läuft. Dass du Probleme hast. Das sich dein Leben verändert hat. Überlege dir, was bei dir nicht stimmt und tue etwas dagegen.

Mache dir einen Plan, was du dagegen machen kannst. Fehlt es dir an Geld? Egal warum? Dann sorge dafür, dass du mehr Geld hast. Wenn du das nicht tust, dann bist DU SCHULD!

Warum bist du schuld? Es gibt ja so schlaue Sprüche wie, "Jeder ist seines Glückes Schmied". Und das trifft auch hier zu. Wenn in deinem Leben etwas nicht stimmt, dann kann nur einer das ändern. DU!

Du kannst nicht erwarten, dass andere deine Problem lösen. Du kannst auch nicht erwarten, dass sich die Probleme von alleine lösen. Denn das passiert nur sehr selten.

Also musst du etwas tun. Etwas AKTIV ändern an deinem Leben. Das kannst nur du. Warte nicht darauf, dass dir irgendjemand hilft. Vielleicht gibt es hier und da eine Hilfe im kleinen Rahmen. Aber die Probleme lösen und dich wieder in die "Spur" bringen, das kannst nur du. Nur du alleine.

Sicher ist das nicht einfach zu machen. Mal eben so nebenbei. Aber wenn du dich weiterhin hängen lässt, dann ändert sich auch nichts. Im Gegenteil. Es wird eher noch schlimmer wenn du dich um nichts mehr kümmerst.





Also gönne dir ruhig mal eine Auszeit. Verarbeite die Probleme, die du hattest und was passiert ist. Du musst die Dinge "verarbeiten" und damit abschließen. Dein neues Leben wartet. Du musst nur drauf zugehen.

Mache dir einen Plan, was du erreichen willst, wie du die Ziele erreichst, was du erledigen musst. Und dann lebe nach diesem Plan. Damit du deine Probleme angehen kannst.

Freitag, 30. März 2018

Nutze die To Do Liste als Aufgabenplaner

Dass du eine Todo Liste haben solltest, das ist klar. Hier schreibst du alles auf, was du zu erledigen hast. Aber WIE machst du das, mit einer Todo Liste?

Also der Reihe nach. Du kannst dir alles auf Papier schreiben. Aber das könnte vielleicht zu chaotisch werden. Weil es einfach zu viel ist mit der Zeit.

Die andere Alternative hast du zum Beispiel im Internet. Du bist im Internet. Also hast du PC, oder Laptop, Handy, oder was auch immer. Damit kommst du auf https://www.google.de/keep/
Das ist eine Seite von Google. Das heißt du kannst dich kostenlos bei Google anmelden, wenn du es nicht schon bist. Und dann kannst du auch u.a. dieses Tool nutzen. Natürlich kostenlos.

Damit machst du dir deinen eigenen AUFGABENPLANER.

Hier kannst du Listen machen die auf je einem "Blatt" schreiben. Ich empfehle hierfür 3 "Blätter". Die Überschrift kannst du dann in GROSSBUCHSTABEN schreiben, damit es übersichtlich bleibt.

So empfehle ich folgende Listen:
1. Todo
2. Todo Heute
3. Kalender





Was schreibst du nun hier rein?

1. Todo
Hier schreibst du dir erst mal alles auf, was du erledigen musst. Was dir in den Sinn kommt. Zum Beispiel Fenster putzen, Rechnung XY überweisen, Brief XY beantworten, was auch immer. Auf dieser Liste hast du dann alles stehen und kannst alles der Reihe nach erledigen.

Sinnvoll ist es natürlich, neue Todos unten drunter zu setzen, damit die Reihenfolge eingehalten wird. Du kannst dir auch dabei einen Wochentag oder ein Datum schreiben, bis wann das erledigt sein muss. Dann kannst du immer noch entscheiden, wann du das machst.

2. Todo Heute
Am Abend siehst du dir an, was auf deiner Todo Liste steht. Was davon ist wichtig? Was muss morgen erledigt werden? Oder was machst du morgen?

So kannst du die Dinge von der "Todo Liste" auf die Liste "Todo Heute" setzen. Dann hast du im Überblick, was du morgen erledigen musst. Dann kannst du am nächsten Tag diese Dinge machen. Weil diese DRINGEND sind.

Was dann auf der 1. Todo Liste steht, ist erst mal unwichtig. Darum kümmerst du dich ja dann, wenn du die Zeit dafür hast.

3. Kalender
Du hast vielleicht am Jahresende keinen Kalender wie den Cheftimer gekauft. Halb so wild. Mache dir deinen eigenen Kalender.

Dafür legst du auf dieser Todoliste das besagte Blatt "Kalender" an. Hier fängst du am Besten mit dem heutigen Tag an. Das Datum steht ja unten rechts, wenn du am PC oder Laptop sitzt. Dann schreibe dir auf, was an diesem Tag für dich wichtig ist. Und sei es nur eine Sendung im TV.

Dann folgt der nächste Tag, usw. So viel wie du halt erst mal musst. Wenn du einen Termin hast in rund 3 Monaten, schreibe hier das Datum einfach drunter mit dem besagtem Termin. So kommst du irgendwann automatisch zu diesem Datum.





So verpasst du also keinen Termin mehr, weil du alles im Überblick hast. Du hast also deinen eigenen Aufgabenplaner. 

Natürlich musst du dann hier auch jeden Tag rein sehen. Schon alleine um täglich deine Todo Liste zu bearbeiten. Dafür ist es sinnvoll, dass du deinen PC oder Laptop immer frei zugänglich stehen hast. So dass du dich auch jeden Tag daran setzen kannst, wenn du es nicht sowieso schon tust.

So kannst du also dafür sorgen, dass du keinen Termin und keine Aufgabe mehr verpasst. Das Zauberwort heißt hier einfach "Übersicht". Du musst dafür sorgen, dass du hier die Übersicht behälst über eine Termine und Aufgaben. Denn du kannst unmöglich alles im Kopf behalten. Vielleicht fällt dir manches wieder ein. Aber dann kann es zu spät sein.

Sonntag, 18. März 2018

Wie motiviere ich mich?

Es ist normal, dass man nicht immer die Motivation hat. Dann fragst du dich, "wie motiviere ich  mich?".

Egal, was du zu tun hast. Wenn du keine Motivation hast, fehlt dir der Antrieb. Du brauchst also für alles, was du tust, eine Motivation. Und wenn du keine Motivation hast, dann musst du Motivation lernen.

Somit wird die Selbstmotivation sehr wichtig. Denn wenn du nicht motiviert bist, sind alle Pläne sinnlos. Also MUSS man sich motivieren, um seine Ziele zu erreichen.

So hast du zum Beispiel keine Motivation zum lernen. Oder du hast keine Motivation für eine Prüfung. Oder du fragst dich, "Wie motiviere ich mich zum Sport?".

Samstag, 17. März 2018

Sich motivieren mit dem Businessplan

Wenn du dich selbstständig machst, solltest du dir einen Businessplan erstellen. Diesen Plan brauchst du auch, um zum Beispiel Kredite zu bekommen bei Banken oder um Fördergelder zu bekommen. Die Leute müssen ja sehen, dass du dir Gedanken gemacht hast über das, was du tust. Und vor allem sollten sie sehen, WAS du vor hast. Und darum brauchst du den Businessplan um dies solchen Stellen zu kommunizieren.

Aber auch FÜR DICH selber dient dieser Plan dafür, dass du eine Anleitung hast für dein Business. Und du brauchst diesen Leitfaden. Sonst bist du immer wie das große Schiff, welches steuerlos auf dem Ozean treibt.

Sonntag, 11. März 2018

Wie fange ich an beim Aufräumen?

Wie schon erwähnt kann es immer wieder vorkommen das man eine Lebensphase hat, in der einfach nichts klappt wie man es gerne hätte. Doch irgendwann muss man wieder Ordnung schaffen. Wie man seinen Papierkram in den Griff bekommt habe ich hier schon erläutert.
Doch was ist mit der Wohnung ansich?

Mittwoch, 28. Februar 2018

Wie komme ich aus dem Loch raus?

Manchmal ist das Leben alles andere als "fair". Du warst dein Leben lang immer ein guter Mensch. Hast anderen geholfen wenn sie Hilfe brauchten. Hast dich sogar aufgedrängt, um anderen zu helfen.

Aber dann läuft das Leben bei dir nicht gut. Es gibt Probleme und Ereignisse, die du nicht ändern kannst. Das alles sorgt dann dafür, dass du selber in ein Loch fällst. Du lässt dich hängen und irgendwann merkst du, du willst dein altes Leben wieder zurück.

Irgendwann bist du vielleicht auch an dem Punkt, wo du sagen kannst, "Ich bin ganz unten angekommen!". Du hast also erst mal keine Perspektive, wie es weiter gehen soll. Alles was du bisher versucht hast, ist gescheitert.

Montag, 19. Februar 2018

Ich mache mehrere Dinge gleichzeitig

Wenn man etwas erreichen will im Leben, sollte man sich nicht auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren. Sicher hat man mehrere Ideen. Diese will man auch angehen. Es ist ja in Ordnung, mehrere Ideen zu haben. Aber muss man alles gleichzeitig angehen und erledigen?

Mittwoch, 14. Februar 2018

Wie erledige ich alle Aufgaben?

Egal um was es geht. Egal, welche Aufgaben du hast. Du MUSST dir eine Liste machen mit allem was zu tun ist. Das kannst du auf einem Block Papier machen, in ein Heft schreiben, oder auch im Internet.

Denn es nutzt nichts, immer wieder vieles im Kopf zu haben, aber dann nichts zu erledigen weil es wieder "weg ist" aus dem Kopf. Vielleicht weil man es vergessen hat oder so.

Mittwoch, 7. Februar 2018

Zuerst Tagesplan oder zuerst Todo Liste?

Dass man einen Tagesplan braucht wie auch eine Todo Liste, habe ich oft genug erwähnt. Aber was macht man dann zuerst?

Dringende Dinge von der Todo Liste sollten natürlich so abgearbeitet werden, dass sie fertig sind wenn sie fällig werden. Dringende Aufgaben haben Priorität. Damit ist das schon mal erledigt.

Auf dem Tagesplan und auf der Todo Liste stehen also nun eher die Aufgaben, die keinen bestimmten oder dringenden Termin haben.