Donnerstag, 2. November 2017

Effizienzsteigerung beim organisieren

Man kann sich vieles vornehmen. Man kann hochmotiviert sein. Man kann vieles anfangen. Doch das Problem ist, wenn man nicht alleine wohnt sondern mit anderen Familienangehörigen, wird es schwer sein eigenes Leben zu organisieren.

Die anderen könnten dieses Vorhaben torpedieren ohne das sie eine böse Absicht haben. Sie wissen nicht was ihr vorhabt. Für sie ist dann alles so wie immer. Die Mama wird angehauen wenn es darum geht das die Wäsche schmutzig ist und mal wieder gewaschen werden muss. Der Papa wird angehauen weil das Fahrrad repariert werden muss.
Und schon werden die eigenen Pläne und Abläufe wieder gestört.




Daher sollte man den Menschen in der direkten Umgebung klar machen das man nun beginnt sein Leben neu zu organisieren. Man muss ihnen klar machen das ab jetzt alles seinen geregelten Ablauf hat. Das bestimmte Dinge nur zu bestimmten Zeiten erledigt werden. Das man die Sachen die zu erledigen sind nicht einfach mal eben so dazwischen schieben kann.
Natürlich sollte man sich wie schon erwähnt immer Zeitpuffer lassen. Doch wenn gerade Kinder dies wissen, nutzen sie dies auch aus. :-) Und dann sind auch diese Zeitpuffer sehr bald ausgereizt.

Wenn Aufgaben an Kinder und den Partner übertragen werden, erstellt ihnen sicherheitshalber eine kleine Liste. Hier können sie abhaken wenn es erledigt ist. Gerade wenn es neu für sie ist könnte das ein oder andere vergessen werden.

Aber wichtig ist, das sich jeder an seine Aufgaben hält und nicht ständig mit unvorhergesehenen Problemen "stört". Dies bringt den eigenen Ablauf durcheinander und verursacht Stress. Dann ist man wieder dort wo man am Anfang war und wo man eigentlich nicht mehr hinwollte.