Dienstag, 12. September 2017

Wie motiviere ich mich?

Wie motiviere ich mich selber? Und hier ist es egal, WAS gemacht werden muss. Man hat einfach keine Motivation und "gammelt" nur vor sich hin. Aber wie ändert man diesen Zustand?



Generell kann man sagen, du musst an das Ergebnis denken. Du darfst nicht daran denken, DASS du etwas machst, sondern du musst daran denken, was du davon hast, wenn du es machst. Egal um was es geht. Du muss an das Ergebnis denken. Was hast du am Ende davon?




Wir kennen es wohl fast alle noch aus der Schulzeit. Man hat keine Lust aufs lernen und sieht keinen Sinn darin. Also lassen wir es einfach und machen nur so viel, dass wir nicht komplett durchfallen.
Dabei sollte man seine Gedanken darauf fixieren, eine "eins" zu schreiben. Auch wenn es dann am Ende nur eine 2 oder 3 wird. Egal. Es ist aber keine 5. Also ist das Ziel die 1. Und wie bekommt man die? Indem man im Unterricht aufpasst und lernt. Nicht nur vor der Klassenarbeit. Die ganze Zeit über. Das ist dann einfacher. Aber das Ziel muss die 1 sein.

Und dies sollte sich das ganze Leben über hinziehen. Man will immer die 1. Egal um was es geht. Man will immer nur das Beste. Ob das dann klappt oder nicht, ist eine andere Sache. Aber man muss immer die "1" anstreben. Egal, was man macht.

Nehmen wir nur mal die Fußballspieler in der 1. Bundesliga als Beispiel. Würden einige Mannschaften in der 1 Liga spielen, wenn sie nur auf dem Fußballplatz den Ball etwas hin und her schießen würden? Sicher nicht. Sie haben das Ziel, in der Bundesliga ganz oben mitzuspielen. Vielleicht sogar Meister zu werden. Entsprechend sind ihre Leistungen.

Freizeitkicker werden nie Deutscher Meister. Denn sie haben nicht den Ansporn dazu oder gar das Selbstvertrauen, dass sie es schaffen könnten. Daher sehe ich es nicht so, dass zum Beispiel der F.C. Bayern die tollsten Spieler hat. Der Verein kann die Leute nur entsprechend gut motivieren.

Zuerst muss man das, was man machen will, zur Routine werden lassen. Wenn man etwas üben oder trainieren will, muss dies in den täglichen Ablauf eingebunden werden. Es muss einfach NORMAL sein, dass man dies macht. Egal um was es geht.

Wenn es nicht klappt, was man möchte, sollte man nicht die Schuld anderen geben. Man kann daraus lernen. Aber man sollte sich nicht darauf ausruhen indem man die Schuld auf andere schiebt. Man kann darüber enttäuscht sein, dass man immer für andere da war, aber die sind es dann nicht. Aber das ist dann ein anderes Thema. Man kann daraus lernen und sein künftiges Verhalten entsprechend ausrichten. Aber wenn man die eigene Motivation sucht, findet man diese nur bei sich selber

Nutze die Kraft der Gedanken! Man muss also positiv denken. Man muss daran denken, was man am Ende für ein Ziel erreicht hat. Wenn du immer nur daran denkst, was nicht gut ist in deinem Leben, dann wird dies auch immer so bleiben. Darum sollte man daran denken, wie das eigene Leben aussieht, wenn man seine Ziele erreicht hat. Wie gut es einem geht und wie gut man sich dann dabei fühlt.
DARAUF sollte man hin arbeiten.
Also man muss einfach davon überzeugt sein, dass man das, was man macht, gut ist und das Ziel entsprechend bringen wird. Auch wenn es am Anfang erst mal nicht so aussieht.




Im umgekehrten Fall: Wenn einem immer eingeredet wird - von den Eltern oder vom Partner - man schafft "das" sowieso nicht nicht, dann wird man diese Meinung automatisch zu seiner Meinung machen und dann schafft man es auch nicht.

Mache dir bewusst, was du erreichen willst! Das sind deine Ziele. Du brauchst Ziele. Sonst wirst du immer nur das tun was andere gerne hätten. Und das kann nicht der Sinn des Lebens sein, andere immer nur glücklich zu machen. Das kann man mal machen. Aber am Ende bleibt man selber auf der Strecke.

Mache dir To-Do Listen. Dort müssen die Dinge drauf stehen, die du täglich machst. Oder auch wöchentlich oder monatlich. Es kommt drauf an, was du machen und erreichen willst. Diese To-Do Listen sind nicht nur dafür da, nichts zu vergessen, sondern auch um sich selber eine Anweisung zu geben und um die Gedanken zu sortieren. So muss man nicht ständig darüber nachdenken, was man nun besser macht. Und hier ist es egal, was andere dazu sagen. Wenn andere sowas für unsinnig halten, dann ist das deren Problem. Sollen sie denken, was sie wollen. Aber am Ende sieht man ja, wer sein Leben besser im Griff hat. Und wer glücklicher ist. Sicher derjenige, der seine Ziele umsetzt und erreicht hat

Wenn etwas nicht funktioniert, dann SCHEI... drauf. Nicht alles funktioniert auf Anhieb. Egal um was es geht. Aber dann sollte man sich nicht in eine Ecke setzen und heulen, sondern aufstehen und es anders machen. Somit lernt man aus den Misserfolgen. Man macht es einfach anders. Nicht alles, was wir uns vorstellen und machen möchten, klappt. Das ist bei vielen Dingen so und nichts Ungewöhnliches. Aber man lernt daraus. Nach dem Motto "Aha, so geht es also nicht!". Dann nimmt man das als Lektion und macht es eben anders. Wo ist das Problem?


Wann fange ich damit an?


Wann fange ich an, mein Leben zu ändern? Kurze Antwort: JETZT! Jede Stunde, die du nur rumsitzt, ist eine verschwendete Stunde. Wenn du nur an die schöne Zeit denkst, die mal war, und dieser Zeit hinterher trauerst, hilft dir das überhaupt nicht. Es ändert nichts. Also musst du JETZT anfangen, dein Leben zu verändern.

Sonst besteht die Gefahr, dass du wieder in das bisherige Schema fällst und es ändert sich gar nichts. Lege dir einen Tagesablauf zurecht. Arbeite ihn aus und notiere ihn dir. Nach einigen Tagen wirst du ihn sowieso im Kopf verinnerlicht haben. Aber gerade am Anfang wirst du immer wieder drauf sehen um zu prüfen, ob du nicht etwas vergessen hast. Das ist auch nicht schlimm. Wichtig ist nur, dass du den richtigen Ablauf hast um deine Ziele zu erreichen. Und das motiviert dich dann.

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