Montag, 28. August 2017

Wie organisiere ich meine Aufgaben?

Ich kann es nur immer wieder sagen. Man hält sich am besten alles schriftlich fest. Ich habe mir zum Beispiel auch angewöhnt, Dinge ins Handy zu notieren, wenn ich im Bett liege. Den wenn man im Bett liegt, denkt man meist nach. Dann fallen einem schon mal hier und da gewisse Sachen ein.





Da man ja meist kein Blatt Papier und einen Stift dabei hat, geht das mit dem Handy auch. Man muss keine Romane schreiben. Stichworte reichen ja schon. Aber natürlich so, dass man am nächsten Tag noch weiß, was man eigentlich damit sagen wollte.

Diese Notizen aus dem Handy kann man dann am nächsten Tag in seinen Kalender oder was auch immer man hat, übertragen.

Dort kann man sich dann noch Notizen dazu machen, wie man vorgehen wird oder an welche Punkte man dann noch denken muss.

Sinn ist es also, am Ende einen richtigen Plan zu haben darüber, was man macht von morgens bis zum Abend. Einen Plan darüber, was man macht und wie man dabei vorgeht.

Man kann auch seine Ziele dabei notieren. Diese weiß man zwar, aber man muss sie sich oft immer wieder bewusst machen. Und das ist gut so. Das ist nichts Schlimmes. Nichts Negatives. Aber man verliert sie manchmal aus den Augen. Auch wenn man weiß, was man will.




Darum muss man sich immer wieder bewusst machen, wie die Ziele aussehen sollen. Man schreibt sie sich irgendwo auf. Zum Beispiel im PC. Die Datei verlinkt man dann auf dem Desktop und kann diese Datei dann jederzeit anklicken. Dann sieht man einfach rein und sieht, für was man das eigentlich jeden Tag macht.

Der Plan muss dann also vom Morgen bis zum Abend durchorganisiert sein. Natürlich muss man auch seine Pausen drin haben. Niemand kann jeden Tag rund um die Uhr irgendwas machen. Also muss man auch seine Pausen und den Feierabend einplanen und seine Freizeit. Und sich auch daran halten.

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