Mittwoch, 16. August 2017

Fehler beim Organisieren

Oft höre ich Bemerkungen wie, das die Leute auch ohne dieses ganze Organisieren leben können. Natürlich kann man das. Aber was ist besser? Alles 2-3 mal angehen weil man etwas vergessen hat oder alles direkt erledigen wie es sein soll?

Nur sollte man dabei einen bösen Fehler nicht zulassen. Nämlich den, sich gehen zu lassen oder alles zu locker anzugehen.
Was ist wenn wir angestellt sind? Dann können wir auch nicht alles locker angehen lassen und Dinge erledigen wann wir wollen. Sonst meckert der Chef. Also müssen wir dort auch einen gewissen Zeitplan einhalten. Auch wenn er sich von selbst ergibt.




Warum also nicht auch im sonstigen Leben? Egal was man erledigen muss. Sich dabei gehen zu lassen und alles ZU locker angehen, könnte dazu führen das einige Aufgaben hier und da geschlampt werden. Sie werden fallen lassen oder auf später verschoben.
Vielfach dürfte das kein großes Problem werden. Doch die Gefahr ist, das man mit der Zeit immer nachlässiger wird. Am Ende ist der Punkt erreicht wo die Todo-Liste und der Tagesplan gar nicht mehr beachtet werden. Das ist natürlich nicht gut.

Darum mein Tipp: Für alles eine Uhrzeit festlegen. Für Termine sowieso. Aber auch für Erledigungen die täglich oder einmalig gemacht werden müssen, sollte man einen Zeitrahmen festlegen. Auch wenn es egal ist ob die Küche um 10 Uhr oder um 11 Uhr geputzt wird. Dennoch sollte man einen konkreten Zeitplan erstellen für alle Dinge die erledigt werden müssen. So setzt man sich selber unter Druck. Natürlich nicht in dem Sinne das 20 Aufgaben in 5 Minuten fertig sein müssen. Eher in Bezug darauf das man nicht nachlässig wird und Dinge vor sich hinschiebt weil man gerade keine Lust hat. Wenn man im Arbeitsverhältnis steht kann man auch nicht die unangenehmen Dinge vor sich her schieben. :-)