Samstag, 3. Dezember 2016

Prioritaeten setzen bei der Planung

Sein Leben planen und organisieren, ist ja schön und gut. Aber man muss dabei auch überlegen, wo die Schwerpunkte liegen. Was dringend ist. Was also mit Priorität zu behandeln ist.

Hier ist es dann wichtig, Dinge, die weniger wichtig sind, erst mal zu verbannen. Dies ist nicht nur wichtig beim Ausmisten von Schränken. Auch bei der Handhabung im Alltag ist diese wichtig. Macht man etwas, was nicht so wichtig ist? Ich sage mal als Beispiel Computerspiele. Diese sind gut wenn man sich mal ablenken will und Erholung braucht. Aber das ist auch schon alles. Andere Dinge sind erst mal wichtiger.


Damit ich nicht falsch verstanden werde: Natürlich braucht man auch mal Erholung vom Alltag. Keine Frage. Diese Entspannung muss man sich auch mal gönnen. Nur leider ist es oft so, dass man Aufgaben und Pflichten nicht vernachlässigen sollte. Somit hätten wir hier schon die Priorität auf die Aufgaben im Alltag.

Man sollte seine Pflichten entsprechend aufteilen nach Punkten:




1. Dringend
2. Muss erfüllt werden
3. Nicht so wichtig

Die Bezeichnungen sind hier nur ein Beispiel. Aber so erkennt man das Prinzip. Hier sollte man gewisse Dinge berücksichtigen.

Was muss unbedingt erledigt werden um Ärger zu vermeiden?
Was sollte erledigt werden, dass aber zeitlich nicht so dringend ist?
Was ist so unwichtig, dass man es auch fallen lassen kann?

So funktioniert übrigens auch das Aufräumen der Wohnung sehr gut. Man kann es also auf verschiedene Bereiche des Lebens umlegen. Sogar auf Menschen. Also wer ist als Mensch im eigenen Leben so unwichtig, dass es kein Verlust wäre, wenn dieser Mensch nicht mehr dort wäre?

Dementsprechend kann man sich sein Leben festlegen und auch überlegen, auf was man sich konzentrieren sollte. Sich mit unwichtigen Dingen und Menschen aufzuhalten, kann sehr zeitintensiv sein. Das sind regelrechte Zeitfresser. Man sollte hier also die Prioritäten setzen. In jeder Hinsicht.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen